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  |  11. Juli 2018

BID Ku’damm-Tauentzien soll Standortqualitäten verbessern

Nach einer vierjährigen Planungs- und Abstimmungsphase verkündete die Senatsverwaltung für Justiz Berlin am 7. Juni 2018 die Gründung der Immobilien- und Standortgemeinschaft BID Ku’damm-Tauentzien im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin. Der öffentlich-rechtliche sowie städtebauliche Vertrag für die Gründung der ISG Ku’damm-Tauentzien wurde am 6. Juli 2018 unterzeichnet. Die BID Ku’damm-Tauentzien GmbH wurde bei der Entwicklung und Einrichtung der Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) von SKW Schwarz Rechtsanwälte beraten.

Die BID Ku’damm-Tauentzien soll die Standortqualität in dem Gebiet vom Wittenbergplatz im Bezirk Tempelhof-Schöneberg bis zur Uhlandstraße im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf verbessern. Im November 2014 hatte das Berliner Abgeordnetenhaus das Gesetz zur Gründung von Immobilien- und Standortgemeinschaften verabschiedet, um Immobilieneigentümern in Geschäftsstraßen die Möglichkeit zu bieten, auf eigene Initiative ihr Umfeld zu verbessern und attraktiver zu gestalten.

Als Aufgabenträger übernimmt die BID Ku’damm-Tauentzien GmbH bei der Einrichtung, Umsetzung und Beendigung der ISG eine zentrale Rolle. Sie ist Tochtergesellschaft der City-Dienst GmbH und geht zurück auf das Engagement der Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft City.
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